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Sinnvolles und unsinniges Zubehör


Batterieladegerät

Habe schön länger ein Batterieladegerät der Marke Saito. Der Grund für die Anschaffung war die alte SW 600, da ich Anfangs nicht wußte, warum sich die Batterie immer entlud, dachte einfach nur, dass sie sich durch die Kälte im Winter entladen hätte.

Nun habe ich das Gerät seit langem mal wieder benutzt, um die Batterie der SW-T 400 aufzufrischen, denn es war nicht genug Saft zum Starten vorhanden, diesmal denke ich war es wirklich durch die Kälte, da der Roller zwar mit unten genannter Haube abgedeckt ist, aber leider nicht in einer Garage, sondern auf dem Hof im Freien ( leider ).

Es ist ein Gerät, mit dem man sowohl Autobatterien als auch diverse Batterien von Zweirädern laden kann, wie herkömmliche Säureakkus oder Gelakkus.

Es besteht die Möglichkeit einen Ladeanschluss direkt an der Batterie zu befestigen, das macht Sinn, wenn man eine Steckdose in der Nähe hat und man braucht die Batterie nicht mehr ausbauen.

Es gibt die Möglichkeit des Erhaltenladens ( ideal zum Überwintern)

ein integrierter Bleibatterie-Aktivator ( automatischer Batteriepflegemodus / Entsulfatisierung) und Akkutestfunktionen, Defekterkennung.

Ich brauche es nicht oft, aber es ist eine gute Alternative gerade für Zweiräder, um nicht beim Händler direkt eine neue Battterie angedreht zu bekommen.

Für mich ist es , egal welches Model und welche Marke man auswählt, grundsätzlich ein gutes, sinnvolles und empfehlenswertes Zubehör.









Navigationshalterungen



Davon gibt es viele, von verschiedenen Anbietern, wie z. B. Givi.

Aber auch selbstgebaute Halterungen haben schon Ihren Platz an den versschiedensten Fahrzeuglenkern gefunden.


Ich habe lange gezögert, mir auch ein solches Haltesystem für mein Navi anzuschaffen, da ich es eigentlich nur am PKW brauche.

Nun habe ich mich entschieden für eine Navitasche mit Halter, die man am Lenker direkt verschrauben kann oder mit einem speziellen Haltearm mit dem Spiegel verschraubt. Preis im Internet: 26,-- € plus 5,-- € Versand.

Die Navitasche selber ist für bis zu 5" Geräte geeignet, wasserfest und abnehmbar.

Wie sich das praktisch verhält, werde ich in Kürze mit Bildern darstellen.



Habe nun schon länger den Halter für das Navi installiert, auch schon auf einer größeren Tour nutzen können.

Funktionierrt wie es soll, das einzige Problem dabei ist, das ich keine Bordsteckdose habe, deshalb habe ich mir eine Batterieerweiterung für das Navi dazu gekauft.

Hier mal die Bilder zur Halterung.

Habe die Variante am Spiegel gewählt, da dies für mich die beste Wahlt war, um noch die Instrumente gut im Blick zu haben.

Hier mal ungefähr aus Sicht des Fahrers.



Die Navitasche ist abnehmbar, wasserfest, das Navis lässt sich weiterhin gut bedienen und ansehen. es gibt unten eine Öffnung für evtl. Ohrstöpsel oder Ladekabel. Es passen Navis bis 5" hinein. Meins ist 4,3" groß.


Hier kann man die verschiedenen Einstellmöglichkeiten mit Hilfe der Schienen und Handschrauben vornehmen








Gepäcksysteme


Sinnvolles Zubehör ist zum Beispiel auch ein Gepäcksystem für die kleine oder größere Reise mit dem Roller.

Da gibt es zum einen die Möglichkeit der festinstallierten Halter für Koffer ( TC ) und Seitenkoffer und die Möglichkeit der abnehmbahren weichen Satteltaschen.

Das Material ist unterschiedlich für die verschiedensten Fahrzeuge und Einsätze, z. B. Alukoffer für den Endurofahrer, Kunststoffkoffer für den Scooteristen, spezielle Textilgewebe für den normalen Biker oder die Lederaustattung für den Chopperfahrer. Wer was bevorzug hängt sowohl vom Geldbeutel und als auch von der NotwendigKeit ab.

Ich habe mich für die Satteltaschen in weicher Textilausführung speziell für den Zweiradeinsatz entschieden, die sind einfach anzubringen, leicht abzunehmen, und wie eine Tasche zu transportieren.

Durch ihre Weichheit ist das Volumen relativ dehnbar, sodass man sehr flexibel ist, im Gegensatz zu einem Hartschalenkoffer, bei dem man nicht übermäßig füllen kann ohne ihn beim Schliessen evtl. zu beschädigen (Scharniere oder Schlösser können brechen).

Darüber hinaus brauchte ich keine extra Kofferhalter, da ich bei der SW 600 Sturzbügel dran hatte die zumindest einen gewissen Teil dieser Funktion übernehmen konnten.

Bei meiner neuen Maschine , der SW- T 400 habe ich keine Sturzbügel, dennoch werde ich weiterhin die weichen Taschen nutzen, um den Lack dabei zu schonen, werde ich eine Haftfolie anbringen, dann gibt es keine Scheuerstellen.

Wie der Einsatz der Taschen an der SW 600 aussah, könnt ihr hier sehen:





Die Rollerdecke



Bei einem Städtetrip durch Paris ist mir aufgefallen, dass es dort nicht nur megaviel Motorräder und Roller gibt, sondern dass sie auch ein dort weit verbreitetes , bei uns eigentlich eher vernachlässigtes oder eher verpöhntes Zubehör benutzen, nähmlich die sogennannte Rollerdecke.

Sie ist dort an fast jedem kleinen und grossen Roller zu finden, bei genauerem hinschauen auch logisch und unendbehrlich. In der Regel wird das Zweirad für den Weg zur Arbeit und Schule genutzt, da aber die meisten in chicker Kleidung auf dem Scooter unterwegs sind, bietet sich die Rollerdecke geradezu an, denn sie bietet schnellen Schutz vor Regen, Staub, schmutzigem Spritzwasser und Verunreinigungen beim Parken unter Bäumen etc. da sie auch gleich als Teilhaube genutzt wird, um zumindest den Sattel trocken und sauber zu halten.

Der Einsatz bei uns hat sich noch nicht so ganz durchgesetzt, da wir uns in Deutschland lieber in eine schützende Kleidung stopfen um dann darin zu schmoren, was ja auch nicht ganz falsch ist.

Honda macht da im Rahmen der 50 Jahre Deutschland den Versuch, in einem Jubiläumspaket beim Kauf der SW-T 600 auch die Rollerdecke an den Käufer zu bringen und diese dadurch etwas mehr bei uns bekannt zu machen.

Mal sehen, ich habe jedenfalls in diesem schlechten Sommer noch keine Rollerdecke in Benutzung gesehen.


Quelle: Internet, unbekannter Herkunft





Abdeckplanen



Nachdem ich schon viele billige und auch preiswerte bis teure Abdeckhauben ausprobiert habe, musste ich feststellen,

das nicht alle Hauben für jedes Wetter und für jedes Fahrzeug geeignet ist.

Da bei meinen Fahrzeugen immer ein Topcase und eine relativ hohe Scheibe vorhanden war, auch die Fahrzeugabmessungen nicht gerade klein waren und sind,

musste ich immer zusehen, dass ich auch die richtig Grösse und das richtige Format der Hauben hatte.

Das ist bei vorgeformten Abdeckhauben besonders schwierig, da die meistens für Motoräder ohne grosse Abmessungen geformt sind..

Derzeit nutze ich mit wachsender Begeisterung diese Haube:

Sie ist gross, weich, mit Innenfleecefutter, hält auch mal die Auspuffhitze von innen aus (wegen des Fleecestoffes), hat im Vorderradbereich zwei Ösen für ein Schloss

und zwei Spannbänder um die Haube bei Wind am Fahrzeug zu halten, welche unter dem Fahrzeugboden zusammengeklipst werden.